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Archiv Pressemitteilungen

10. November 2006

Jung, nachhaltig und erfolgreich sucht ...


... und findet einander: cambio CarSharing und Greenpeace energy setzen auf konsequenten Kundenservice für ökologische Dienstleistungen - eine Kooperation trägt dieser Gemeinsamkeit Rechnung.

Hamburg/Bremen, 10.11.2006: Ähnlich jung und ähnlich erfolgreich sind sie: cambio CarSharing, Gründungsjahr 2000, Kundenwachstum im letzten Jahr: 15,8 Prozent und Greenpeace energy, Gründungsjahr 1999, Kundenwachstum im letzten Jahr: 27 Prozent. Beide setzen entgegen dem allgemeinen Trend zum anonymen Callcenter auf einen persönlichen und kompetenten Kundenservice. Beide bieten eine Dienstleistung, die ökologisch sinnvoll ist. Jetzt kooperieren die Unternehmen und ermöglichen ihren Kunden einen vergünstigten Einstieg beim jeweils anderen.

Auch vor der Kooperation sind Verbraucher Kunde beider Unternehmen geworden - zum Beispiel Melanie Papen. Seit zweieinhalb Jahren betreibt sie in Bremen das Bistro 'emmi - die Suppenbar'. Ihr Angebot kommt so gut an, dass sie in der Region längst als Paradebeispiel eines erfolgreichen Start-Ups gilt. Bei den Themen Mobilität und Energie setzt die Jungunternehmerin ein deutliches Zeichen für die Umwelt: Sie nutzt CarSharing und bezieht Ökostrom. "cambio kannte ich schon aus meinem früheren Job. Ich lebe und arbeite in der Innenstadt - da sind schon die Parkplatzkosten horrend. Den Stromanbieter wollte ich aus rein ökologischen Gründen wechseln. Greenpeace energy ist mir dann von meinem Betriebsberater als wenig teurere Alternative ans Herz gelegt worden" begründet Melanie Papen ihre Entscheidung für den doppelten Wechsel.

Durch das Kooperationsangebot möchten beide Unternehmen ihren jeweiligen Kundenstamm nicht nur auf die ökologischen Vorteile des Partners aufmerksam machen, sondern auch einen kostengünstigen Einstieg bieten: So bekommen Kunden von cambio beim Wechsel zum zweitgrößten unabhängigen Ökostromanbieter Grundgebühren gutgeschrieben und Stromkunden von Greenpeace energy bezahlen keine Anmeldegebühr bei cambio.

Hinter dieser Kooperation steht auch inhaltliche Überzeugung: Beide Unternehmen sind gegenseitig Kunde geworden. "Die nächste cambio-Station liegt sehr zentral, nur vier Minuten Fußweg von unserem Geschäftssitz entfernt, das macht für uns die Nutzung besonders einfach", erklärt Jan Haase, Leiter der Kommunikation bei Greenpeace energy, die Attraktivität des CarSharings. Joachim Schwarz, Geschäftsführer der Bremer Muttergesellschaft cambio Mobilitätsservice GmbH und Co. KG, wollte schon länger auf Ökostrom umschwenken: "Die aktuelle Debatte um die Dreistigkeit konventioneller Stromanbieter bei der Preisgestaltung und um die Abkehr vom Atomausstieg waren nun entscheidende Auslöser dafür."

cambio bietet CarSharing in acht deutschen Städten mit aktuell 13.800 Kunden an. Damit ist die Gruppe zweitgrößter Anbieter in der Bundesrepublik. Im Vergleich zu Autovermietungen bringt CarSharing für die Alltagsmobilität gewisse Vorteile: Stationen sind in Wohnortnähe, Autos können via Internet, Telefon und WAP gebucht werden auch stundenweise und losfahren kann man rund um die Uhr. "Damit decken wir den Bedarf von Privatleuten und Unternehmen, die nicht täglich auf ein Auto angewiesen sind", so Joachim Schwarz über die Hauptzielgruppen.

Greenpeace energy eG setzt als unabhängiger Anbieter auf die Versorgung mit Strom aus Wasser, Wind, Sonne, Biomasse und effizienter und klimaschonender Kraft-Wärme-Kopplung auf Gasbasis. Das Unternehmen beliefert zurzeit rund 60.000 Kunden, darunter etwas 2.000 Gewerbekunden. Die Genossenschaft versteht sich als Qualitätsführer im Ökostrommarkt. Neben der atom- und kohlestromfreien Versorgung der Kunden orientiert sich das Konzept besonders an Verbraucherfreundlichkeit und Transparenz.

Nähere Informationen und Pressematerial:
Klaus Göckler, cambio CarSharing, klaus.goeckler(at)cambio-CarSharing.de Telefon: 0421-79270-21 www.cambio-CarSharing.de/presse
Jan Haase, Greenpeace energy, presse(at)greenpeace-engergy.de Telefon: 040/808 110 650 www.greenpeace-energy.de

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