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19. Januar 2009

25.000 cambio Kunde

Am 16. Januar begrüßte cambio das Diakonische Werk Köln und Region als 25.000sten CarSharing-Kunden. Aktuell ist cambio in 22 deutschen und belgischen Städten mit 760 Fahrzeugen an über 200 Stationen präsent. Der Mobilitätsanbieter cambio geht nach einem erfolgreichen Jahr 2008 auch in diesem Jahr von einem zweistelligen Kundenwachstum aus.

Köln 19.01.2009: "In erster Linie aus Platzgründen haben wir einen unserer beiden Dienstwagen abgeschafft", so Karl-Gerhard Bachmann, Geschäftsführer des Diakonischen Werkes Köln und Region. Um aber die Flexibilität seiner Mitarbeiter zu erhalten oder sogar weiter zu verbessern, hat das Diakonische Werk jetzt einen Rahmenvertrag mit cambio abgeschlossen. "Wir erhoffen uns davon natürlich auch ökonomische Vorteile", so Bachmann, "sollte sich die Zusammenarbeit mit cambio bewähren, werden wir uns auch von unseren übrigen Dienstfahrzeugen verabschieden, um Platz, Zeit und Geld zu sparen."

Im Diakonischen Werk Köln und Region arbeiten rund 300 Menschen an 30 verschiedenen Standorten in Köln und Umgebung. In der Zentrale gleich hinter dem Kölner Hauptbahnhof sind neben Geschäftsführung und Verwaltung auch Schuldner-, Sucht- und Migrationsberatung sowie die Seniorenarbeit und der Betreuungsverein für psychisch kranke Menschen angesiedelt. "Die nächste cambio-Station befindet sich gleich um die Ecke in der Johannisstraße. Das ist vor allem für unsere Sozialarbeiter, die ihre Klienten im gesamten Stadtgebiet und im Umland aufsuchen, natürlich äußerst praktisch", freut sich Karl-Gerhard Bachmann.

Mit cambio Köln fahren aktuell 467 Unternehmen mit 1.755 Fahrberechtigten. Zu den Geschäftskunden gehören u.a. Behörden, Einzelhändler, soziale Dienstleister, Freiberufler und Vereine. cambio kann in Köln bereits auf 17 Jahre Erfahrung verweisen und bietet an 34 Stationen im Stadtgebiet über 250 Fahrzeuge an. Im letzten Jahr wuchs die Zahl der Kunden um über 18 Prozent auf insgesamt 7.588.

Für Privatpersonen ist CarSharing günstiger als ein eigenes Auto, wenn weniger als 10.000 Kilo- meter im Jahr gefahren werden. Laut Statistischem Bundesamt ist Verkehr nach dem Wohnen der zweitgrößte Kostenfaktor. Nicht nur beim täglichen Einkauf, auch beim Thema Mobilität prüfen die Verbraucher daher zunehmend die wiederkehrenden Kosten. Das Ergebnis: Immer mehr Menschen entscheiden sich gegen ein eigenes Auto und werden CarSharing-Kunde.

Nach Berechnungen des ADAC kostet bei 5.000 Jahreskilometern ein Ford Fiesta (Diesel) zum Beispiel 409 Euro im Monat. Wer die gleiche Strecke mit cambio zurücklegt, zahlt inklusive Monatsbeiträge dagegen im Aktiv-Tarif im Schnitt nur 166 Euro im Monat.

"Die Abwrackprämie, mit der die Bundesregierung den Kauf eines Neuwagens subventioniert, senkt die Autokosten nur minimal", so Joachim Schwarz, Geschäftsführer der cambio Mobilitätsservice GmbH & Co. KG. "2.500 ¤ Prämie, verteilt auf die Lebenszeit eines Autos von 10 Jahren, vergünstigt das eigene Auto um knapp 21 Euro im Monat. Wer richtig rechnet, fährt mit CarSharing immer noch günstiger und kann von Fahrt zu Fahrt entscheiden, ob es ein kleiner Stadtflitzer oder ein geräumiger Kombi sein soll."

Nach einem erfolgreichen Jahr 2008 geht cambio auch im Jahr 2009 von einem zweistelligen Kundenwachstum aus.

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