menu up

Archiv Pressemitteilungen

12. Mai 2009 (cambio Köln)

cambio Köln geht mit dem 8.000sten CarSharing-Kunden auf Stadtrundfahrt

Mit der >koelnarchitektur.GBR< freut sich das cambio-Team der Domstadt über den 8.000sten Kunden und eine spannende Zusammenarbeit.

Köln, 12. Mai 2009: Als lokales Kulturprojekt will >koelnarchitektur< den Dialog über die Qualität von Architektur in Köln anregen und weiter fördern. Um Architektur auch direkt erfahrbar zu machen, werden mit dem Projekt ARCHITAXI zweistündige Rundfahrten zu ausgesuchten und ausgezeichneten Orten zeitgenössischer Architektur angeboten. Gefahren und geführt werden die Touren von Architekten, die aktiv planen und bauen, für jeweils vier bis acht Fahrgäste, in einem Fahrzeug von cambio.

Sebastian Hebler, koelnarchitektur: "Wir freuen uns sehr über die Kooperation mit cambio. Aus unserer Sicht, sind cambio und ARCHITAXI ideale Partner. Beide beschäftigen sich mit der Frage, wie sich Menschen im Stadtraum bewegen und beide haben auf diese Frage eine kreative und innovative Antwort."

Die Erfolgskurve von cambio Köln zeigt seit Jahren steil nach oben. 1992 als >STATTAUTO CarSharing GmbH< gegründet, ist cambio Köln heute Teil der cambio-Gruppe mit neun deutschen und dreizehn belgischen Städten. In der Domstadt ist der Kundenstamm allein in den letzten zwölf Monaten um 20 Prozent gewachsen. Heute beschäftigt das mittelständische Unternehmen in Köln 35 Mitarbeiter.

Aktuell stehen den 8.000 Kunden in Köln 265 Autos an 35 Stationen zur Verfügung, darunter, mit mehr als 50 Autos Europas größte Carsharing-Station in der Maastrichter Straße.

"CarSharing mit cambio ist ein Teil von Köln geworden, das sehen wir jeden Monat an der Zahl neuer Kunden und den vielen positiven und freundlichen Kundenrückmeldungen", so Thomas Ross, Geschäftsführer von cambio Köln. "Mit zunehmender Kundenzahl wächst die Fahrzeugflotte auf 300 Autos innerhalb der nächsten Monate. In diesem Jahr werden wir zudem noch sechs weitere Stationen in den Stadtteilen Ehrenfeld, Deutz, Dellbrück und in der Nähe der KVB-Haltestationen Barbarossaplatz und Christophstraße einrichten."

Weitere Informationen:

zur normalen Version der Website