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Archiv Pressemitteilungen

5. April 2005

cambio in den Städten: Norddeutschland

Norddeutschland: Was vor 15 Jahren in Bremen und danach auch Bremerhaven startete wurde nach und nach ausgeweitet: seit Frühjahr 2003 ist cambio Bremen Gesellschafterin der neu gegründeten cambio Oldenburg und seit Herbst 2003 betreibt cambio Bremen auch ein eigenes Carsharing-Angebot in Hamburg. In Norddeutschland stehen 120 Fahrzeuge den knapp 4000 Kunden zur Verfügung.

Bremen und Bremerhaven: Seit cambio-Start wurde die Innenstadt erschlossen, neue Stationen eröffnet: Domsheide, Brill, Bahnhof, Dobben. Das brachte viele neue Unternehmenskunden: von der Jugendherberge über die Glocke bis hin zum Senator für Bau und Umwelt. Auch viele neugegründete kleinere und erfolgreiche Firmen nutzen Car Sharing (Suppenbar; Wall Cafe). Das ausgebaute Städte-Netz (Oldenburg, Bremerhaven, Bremen und Hamburg) ist für viele Pendler attraktiver geworden (gleiche Technik, gleiche Karte, gleiche Preise). Große Kampagnen (z.B. eierlegende Wollmilchsau) mit der BSAG brachten viele Neukunden. Auch die direkte Kooperation wurde deutlich verbessert: Beratung und Vertragsabschlüsse sind nun auch im BSAG Kundencenter Domsheide möglich.
Zahlen: fast 100 Autos an 38 Stationen; mehr als 3.500 Kunden.

Hamburg: Die Stadt ist jüngster Spross der cambioGruppe und wird zunächst durch cambio Bremen betrieben. Seit dem Start (Oktober 2003) konzentriert sich cambio mit vier ausbaufähigen Stationen auf den Hamburger Westen: Ottensen, Eimsbüttel, Altona, St. Pauli. Mit steigender Nachfrage wird das Angebot ausgebaut.
Zahlen: 9 Fahrzeuge an 4 Stationen; 150 Kunden.

Oldenburg: Seit zwei Jahren im cambio-Verbund. Die Zusammenarbeit mit dem lokalen Busanbieter VWG ist in eine neue Phase getreten: mit der Eröffnung der Mobilitätszentrale ist cambio in die Räume der VWG eingezogen. Am Lappan erfahren Kunden nun alles über Bus, Bahn und Carsharing.
Zahlen: 12 Autos an 9 Stationen; 300 Kunden.

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