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9. Oktober 2007

cambio-CarSharing weiter auf Expansionskurs

Am 8. Oktober 2007 begrüßte cambio in Köln den 20.000-sten CarSharing-Kunden.

Mit knapp 600 Autos in achtzehn deutschen und belgischen Städten ist cambio drittgrößter CarSharing-Anbieter in Europa. Allein in den letzten zwölf Monaten konnte das Unternehmen 6.265 Neukunden für CarSharing begeistern. Der Umsatz stieg im gleichen Zeitraum um 20 Prozent auf 5,9 Millionen Euro.

Bremen / Köln, 9.10.2007: Der Kölner Arzt Gero von Gersdorff war freudig überrascht, als er am gestrigen Montag nach Vertragsabschluss mit einem Gutschein über 500 ¤ und einer Flasche Sekt als 20.000-ster cambio-Kunde begrüßt wurde.

Der Nierenspezialist fährt gewöhnlich mit dem Fahrrad oder der U-Bahn zur Arbeit in die Uni-Klinik. "Manchmal aber habe ich nachts Dienst oder es regnet. Da ist es angenehm, dass das cambio-Auto quasi vor der Tür steht - und kostengünstiger als ein eigenes Auto ist es auch", so Gero von Gersdorff.

Die Diskussion um mehr Lebensqualität in den Stadtzentren, steigende Verbraucherpreise und die Klimadebatte haben viele Menschen veranlasst nachzurechnen, was sie monatlich für ihr Auto ausgeben. Das Ergebnis: Immer mehr Menschen ziehen CarSharing dem eigenen Wagen vor.

Das Statistische Bundesamt hatte pünktlich zur diesjährigen IAA mitgeteilt, dass sich die Preise rund ums Auto von Juli 1997 bis Juli 2007 um 31 Prozent verteuerten - fast doppelt so schnell, wie die allgemeinen Verbraucherpreise von 15,6 Prozent.

CarSharing ist immer dann günstiger als ein eigenes Auto, wenn weniger als 10.000 Kilometer im Jahr gefahren werden. Nach Berechnungen des ADAC kostet bei 5.000 Jahreskilometern ein Ford Fiesta zum Beispiel 429 ¤ im Monat, für einen Opel Astra Caravan berappt der Besitzer sogar 487 ¤ im Monat.

Wer die gleiche Strecke mit cambio zurücklegt, zahlt inklusive Monatsbeiträge dagegen im Schnitt nur 1.936 ¤ im Jahr. Gegenüber dem privaten Wagen ergibt sich daraus eine Ersparnis von 3.212 ¤ (Fiesta) bis zu 3.925 ¤ (Astra) im Jahr.

In vielen Rathäusern werden Umweltzonen für die Innenstädte vorbereitet. Besitzer alter Autos, die zuviel Schadstoffe ausstoßen, dürfen künftig nicht mehr in die Stadt-zentren fahren. Da lohnt der Umstieg auf CarSharing im Vergleich zum Kauf eines Neuwagens nicht nur des Geldes wegen: Die cambio-Flotte hat einen mittleren CO2-Ausstoß von 133 g/km und darf in jede City.

"Die aktuellen Bedingungen schaffen eine schnell wachsende Nachfrage nach qualitativ gutem CarSharing-Service," so Joachim Schwarz , Geschäftsführer der cambio-Gruppe. "Wir rechnen damit, dieses Wachstum in den nächsten Jahren fortzusetzen."

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